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Wettbewerb

  • Mir gefällt dieser Entwurf sehr gut. Vielleicht könnte die Grundfläche noch etwas vergrößert werden, 20 qm sind schon extrem wenig. Und auch Menschen die von Grundsicherung leben brauchen ein bisschen Freifläche um sich rum. Trotzdem: endlich mal eine gruppe die sich wirklich Gedanken um die Bezahlbarkeit von Wohnraum Gedanken macht!

  • Unser Ansatz "Kleine Individualfläche - mehr Gemeinschaftsfläche" ist hier auch gut realisiert. Kommentar nach Besuch der Ausstellung: Die Vision, was die "Senioren-WG" so alles an Freizeitgestaltung betreibt - Kuchenbacken, Singen, Bingo etc. - sollte jedoch dringend überdacht werden. Die Denke der klassischen Wohlfahrtseinrichtung passt hier nicht so richtig. (Birgit)

    • ifau und Jesko Fezer Planungsbüro
      +1

      Über die kleinen Texteile, zu den Grundrissen versuchen wir die Zusammenhänge im Haus und die eingeschriebenen Optionen Räume zu verhandeln darzustellen. Wenn man das alles liest, entsteht eine kleine zusammenhängende Geschichte - ein Spaziergang durchs Haus, der mit vielen Klischees und skurrilen Begegnungen versehen ist. Das hat uns natürlich Spaß gemacht. Die Übertreibungen sollen aber auch unterstreichen, wie offen, divers und auch konfliktreich gemeinschaftliches Wohnen sein kann. Wir schlagen vor, schon in den Vorplanungen sowie über den gesamten Planungsprozess Anwohner und Akteure mit einzubeziehen und gemeinsam wesentliche Ziele festzulegen, um so zu ermöglichen "wirkliche" Geschichten zu entwickeln und zu realisieren. (ifau + Jesko Fezer)