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Nachverdichtung als Chance


Vorhaben im Wohnungsbau sollten sich nicht nur am Nutzen für die Gesamtstadt messen lassen, sondern auch einen Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner im direkten Umfeld darstellen – zum Beispiel durch die Qualifizierung von Grün- und Freiflächen oder durch neue Nutzungen wie Kindergärten und Geschäfte.

Grundsätzlich gilt: Wer in einer wachsenden Stadt Freiraum erhalten will, muss dichter bauen. Höhere Dichte soll nicht nur attraktiven Wohnraum hervorbringen, sondern auch dazu beitragen, die spezifischen Qualitäten von Quartieren zu stärken, Freiräume aufzuwerten und Monostrukturen zu lebendigen, urbanen Räumen weiterzuentwickeln Die Frage lautet: Wie kann mehr Dichte zu einem Gewinn für den jeweiligen Ort werden? Nur damit kann den Interessen in den unmittelbaren Nachbarschaften entsprochen werden.

Ob durch Verdichtung mehr Urbanität und Qualität erreicht werden kann, hängt davon ab, inwieweit gleichzeitig Nutzungsanreicherung sowie soziale und funktionale Vielfalt erzeugt wird.

Verdichtungsmaßnahmen müssen keine negativen klimatischen Effekte beinhalten, wenn Bebauung und Freiraumgestaltung im Sinne einer klimatischen Optimierung verstanden und angewandt werden. Das bedeutet, dass Kriterien, wie sie z. B. im „Stadtentwicklungsplan Klima“ entwickelt wurden, in den Wohnungsbauvorhaben angewandt werden.


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