Der Online-Beteiligungsprozess zum Wettbewerb Urban Living ist beendet. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
Alternative:
Melden Sie sich an mit Ihrer OpenID.

Themen

Motor der Stadtentwicklung


Wohnungsbau soll auch dazu beitragen, die Stadt als Ganzes voranzubringen, die Lebensqualität für alle zu verbessern, die vorhandene Infrastruktur sinnvoll zu nutzen, den energetischen Umbau und neue Mobilitätskonzepte zu unterstützen, mehr Stadt in der Stadt zu schaffen. Dafür bedarf es eines intelligenten Umgangs mit der vorhandenen Fläche.

Die Ziele dabei sind: städtische Räume auch jenseits der nachgefragten Innenstadtquartiere zu schaffen; zusätzlichen Wohnungsbau vor allem in Bestandstrukturen zu realisieren und hiermit die bestehende Infrastruktur zu nutzen; Freiräume zu qualifizieren, monofunktionale Adressen mit anderen Nutzungen anzureichern, quartiersbezogene Energiekonzepte einzusetzen; kooperative Organisationsformen, Verabredungen wie auch städtebauliche Verträge zu nutzen, um gemeinsam mit den verschiedenen Bauherrengruppen (private Investoren, Genossenschaften, städtische Wohnungsbaugesellschaften, Baugruppen etc.) zu qualitativ anspruchsvollen, nutzerorientierten städtebaulichen Lösungen zu kommen.

Bauliche Maßnahmen bestimmen meist für lange Zeit die Gestalt eines Ortes – im Guten wie im Schlechten. Die Angst vor Veränderung ist vor allem bestimmt durch die Unsicherheit über die wirkliche zukünftige Gestalt. Daher sind Beteiligung und Instrumente temporärer Interventionen – so durch künstlerische Installationen, „Spielanordnungen“, um Orte „auszuprobieren“ wie auch durch Zwischennutzungen – geeignet, um städtebauliche Neuordnungen (z. B. durch Nachverdichtung) vorzubereiten.


  • Gemischte Wohnnutzung Motor der Stadtentwicklung

    9:0 Stimmen ·
  • Neue Urbanität schaffen Motor der Stadtentwicklung

    6:0 Stimmen ·
  • Investoren als einziger Motor? Motor der Stadtentwicklung

    4:0 Stimmen ·
  • Neue Urbanität schaffen Motor der Stadtentwicklung

    3:0 Stimmen ·